📅 Programmez votre livraison

Livraison offerte dès 60€

Garantie 5 jours

Beratung und Wartung Anlagen

Pflege – Gewöhnlicher Efeu (Hedera helix): Praktischer Leitfaden

14 min de lecture
Entretien - Lierre Commun (Hedera helix) : Guide pratique - La Green Touch

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Efeu (Hedera helix) mit den Expertentipps von La Green Touch 🌿 pflegen können. Folgen Sie diesem umfassenden Leitfaden, um Ihrer Pflanze eine ideale Umgebung im Garten oder im Topf auf der Terrasse zu bieten, angepasst an das gemäßigte französische Klima (ozeanisch, kontinental und mediterran).

Pflege von Gemeinem Efeu (Hedera helix)

Der Gemeine Efeu (Hedera helix), auch Kletter-Efeu, Europäischer Efeu (und manchmal im Handel als Hedera helix „Englischer Efeu“ bezeichnet), ist eine sehr langlebige, immergrüne Liane. Er klettert mit seinen Haftwurzeln, bedeckt schnell eine Mauer, einen Zaun oder einen Hang und kann auch als dichter Bodendecker zur Unkrautunterdrückung eingesetzt werden. Sein dekoratives Laub (oft dunkelgrün, je nach Sorte auch panaschiert) macht ihn zu einer festen Größe in französischen Gärten, insbesondere in atlantischen Regionen, wo er von regelmäßiger Feuchtigkeit profitiert. Gut platziert, benötigt er nach dem Anwachsen wenig Pflege.

Eigenschaften
Wissenschaftlicher NameHedera helix
PflanzenfamilieAraliaceae
Geografische HerkunftEuropa, Westasien, Nordafrika
StandortSchatten bis Halbschatten, je nach Region auch sanne Sonne möglich
Winterhärtezone USDA · MindesttemperaturUSDA 6b bis 9a · ca. –20 °C bis –10 °C je nach Sorte und Exposition
BewässerungMäßig im 1. Jahr, danach gering im Freiland; im Topf regelmäßiger
BodenNormal bis reichhaltig, eher frisch, aber durchlässig; kalktolerant
Wuchshöhe im Alter5 bis 20 m (kletternd); 20 bis 40 cm (Bodendecker), je nach Führung
BlütezeitSeptember bis November (ausgewachsene Pflanzen)
SchwierigkeitsgradEinfach
ToxizitätGiftig für Hunde und Katzen (Saponine, Polyacetylene); reizend bei Einnahme
Andere NamenKletter-Efeu, Europäischer Efeu, „Englischer Efeu“ (gartentechnische Bezeichnung)

Standort und Lage ☀️

☀️ Schatten bis Halbschatten 🕐 2–5 Std./Tag 🧭 Norden / Osten / Westen 💨 Windtolerant

Efeu zeichnet sich durch seine Toleranz aus: Er wächst im lichten Schatten, Halbschatten und verträgt auch nicht brennende Sonne, wenn der Boden feucht bleibt. Idealerweise sollten es 2 bis 5 Stunden sanfte Sonne (morgens oder spätnachmittags) oder gefiltertes Licht unter Bäumen sein. Nord- und Ostlagen sind perfekt entlang einer Mauer, besonders wenn diese leicht feucht bleibt. Lassen Sie 20 bis 40 cm Abstand zwischen der Basis und der Mauer, um Staunässe am Wurzelhals zu vermeiden und die Bewässerung/Mulchung zu erleichtern.

In der mediterranen Region (Montpellier, Nizza) bevorzugen Sie den Halbschatten am Nachmittag und einen gemulchten Boden, um sommerliche Verbrennungen zu vermeiden. Im Atlantik (Nantes, Bordeaux) und im Norden verträgt Efeu mehr Sonne, besonders auf tiefem und frischem Boden. Im kontinentalen Klima (Paris, Straßburg) vermeiden Sie stark reflektierende Südfassaden; in den Bergen platzieren Sie ihn geschützt vor kalten Winden und austrocknender Wintersonne.

Anzeichen für Lichtmangel: sehr lange Internodien, spärliches Laub, langsames Wachstum, kleinere Blätter.

Anzeichen für zu viel Sonne: braune Blattränder, Verfärbungen, im Sommer „knusprige“ Blätter, schnell austrocknendes Substrat.

Blüte und Vegetationszyklus 🌸

Efeu blüht in der Regel von September bis November (in milden Klimazonen manchmal bis Dezember). Die Blüte erscheint an erwachsenen Pflanzen (oft nach mehreren Jahren) und eher an „aufrechten“ Trieben: kleine grünliche Dolden, die am Ende der Saison sehr nektarreich sind. Um die Blüte zu fördern, vermeiden Sie starke Schnitte im Spätsommer und lassen Sie einige Triebe reifen. Nach der Blüte können einfach unordentliche Triebe entfernt werden. Efeu ist immergrün: Er behält sein Laub im Winter, was das ganze Jahr über einen Sichtschutz bietet, aber eine kontinuierliche Verdunstung mit sich bringt (daher die Bedeutung eines frischen Bodens im Sommer).

Bewässerung 💧

Passen Sie die Bewässerung an die lokalen Niederschläge, die Bodenbeschaffenheit und das Alter der Pflanze an. Einmal gut etabliert (nach 1–2 Saisons), ist Gemeiner Efeu (Hedera helix) im Allgemeinen wenig wasserbedürftig. Bevorzugen Sie eine tiefe und seltene Bewässerung, um die Tiefenwurzelung zu fördern.

Jahreszeit Häufigkeit Richtvolumen
🌱 Frühling Freiland: 1x/7–14 Tage bei <15 mm Regen/Woche; Topf: 1–2x/Woche 3–6 L/Pflanze (Freiland) oder 10–15 % des Topfvolumens
☀️ Sommer Freiland: 1x/7–10 Tage; im Mittelmeerraum bei Regen <10 mm/Woche: 1–2x/Woche; Topf: 2–3x/Woche (bei Hitzewelle auch mehr) 5–10 L/Pflanze; im Topf gießen, bis leicht Wasser aus dem Topf läuft, dann Untersetzer leeren
🍂 Herbst Abstand vergrößern: 1x/15–21 Tage bei Trockenheit; einstellen, wenn der Boden feucht bleibt und das Wachstum nachlässt 3–6 L/Pflanze (−30 bis −50 % gegenüber Sommer)
❄️ Winter Im Freiland unnötig, wenn Regen >10 mm/Woche; im Topf: 1x alle 3–5 Wochen, wenn Substrat an der Oberfläche trocken ist Sehr mäßig; niemals bei Frost (0 bis 2 L je nach Topf und Wetter)

Durst-Anzeichen: Welke oder eingerollte Blätter am Ende des Tages, trockener Boden 5–10 cm tief, gelbliche Blätter an unteren Trieben.

Wasserüberschuss: Allgemeine Vergilbung, Wurzelfäule am Wurzelhals, Pilze an der Oberfläche; Drainage verbessern oder Pflanze umsetzen.

Tipp: Eine organische Mulchschicht (5–8 cm aus Holzhackschnitzeln oder Rinde) um die Basis herum hilft, die Feuchtigkeit zu speichern und die sommerliche Bewässerung um 30 bis 50 % zu reduzieren.

Boden, Drainage und Kompatibilität 🌱

Efeu begnügt sich mit „Gartenerde“, bevorzugt aber einen humosen, frischen und gut durchlässigen Boden. Er verträgt einen breiten pH-Bereich (etwa 6,0 bis 7,8) und kommt gut mit Kalk zurecht, was ihn in vielen französischen Regionen praktisch macht. Wenn Ihr Boden schwer ist, mischen Sie bei der Pflanzung 20–30 % drainierendes Material (grober Sand, feine Lava) und reifen Kompost zur Strukturverbesserung ein. In sehr armen Böden verbessert eine Kompostgabe (2–4 L pro Pflanze) den Start erheblich.

Abstand: Als Bodendecker rechnen Sie mit 40–60 cm zwischen den Pflanzen; als Kletterpflanze mit 60–100 cm, je nach Wuchs und Unterstützung. Pflanzen Sie auf gleicher Höhe wie der Wurzelballen (Wurzelhals auf Bodenniveau), ohne den Stamm zu vergraben.

Empfohlene Kombinationen: Farne, Hostas, Heucheras, Epimedien, Herbst-Alpenveilchen (Unterholz), naturalisierbare Zwiebelpflanzen; am Fuße einer Mauer harmoniert er gut mit Schattensträuchern (Hortensie, Mahonie). Zu vermeiden: ihn junge, langsam wachsende Sträucher oder empfindliche Stauden ersticken zu lassen; achten Sie auch auf seine Wurzelkonkurrenz am Fuße frisch gepflanzter kleiner Bäume.

Topf-/Kübelkultur: Möglich und sehr nützlich auf Balkon/Terrasse (hängende Kultur). Wählen Sie einen Behälter mit mindestens 25–30 cm Durchmesser (10–20 L) mit Drainagelöchern und ein mit Kompost angereichertes Substrat mit einem Drainanteil.

Pflanzung 🪴

In Frankreich ist die beste Pflanzzeit für Efeu der Herbst (Sept.–Nov.): Der noch warme Boden fördert die Wurzelbildung vor dem nächsten Sommer. Der Frühling (März–Mai) eignet sich ebenfalls, insbesondere in kontinentalen oder bergigen Gebieten, wenn die Winter streng sind. Im Mittelmeerraum ist der Herbst fast immer vorzuziehen, um einen trockenen Sommer im ersten Jahr zu vermeiden. Im atlantischen Klima funktionieren beide Jahreszeiten, mit einer guten Mulchschicht zur Stabilisierung der Feuchtigkeit.

  • Bereiten Sie die Stütze (Rankgitter, Seile, Drahtgeflecht) vor der Pflanzung vor, wenn Sie ihn als Kletterpflanze führen.
  • Verbessern Sie den Boden mit reifem Kompost; in schwerem Boden fügen Sie eine Drainage (Lava/Grobsand) hinzu.
  • Gießen Sie bei der Pflanzung und halten Sie den Boden dann 6–8 Wochen lang feucht.
Die Pflanzschritte 🪴
  1. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt: Bevorzugen Sie den Herbst (Sept.–Nov.) für winterharte Sträucher und Stauden oder den Frühling (März–Mai) nach den letzten Frösten für halbwinterharte Arten. Im Mittelmeerraum ist die Herbstpflanzung fast immer vorzuziehen.
  2. Bereiten Sie ein Loch vor, das doppelt so breit und 1,5-mal tiefer als der Wurzelballen ist.
  3. Verbessern Sie den Boden mit 1/3 reifem Kompost und, falls nötig, grobem Sand für die Drainage.
  4. Befeuchten Sie den Wurzelballen, falls er trocken ist, bevor Sie ihn einsetzen.
  5. Pflanzen Sie so, dass der Wurzelhals auf Bodenhöhe liegt.
  6. Drücken Sie leicht an, bilden Sie einen Gießrand und gießen Sie reichlich (5–10 L je nach Größe).
  7. Mulchen Sie sofort 5–8 cm hoch, vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Stiel.

Vermehrung 🌿

Die einfachste und zuverlässigste Methode, Efeu zu vermehren, ist die Stammstecklingsvermehrung (Erfolgsrate oft >70 %), idealerweise von Mai bis September, wenn die Pflanze im Wachstum ist. Auch das Absenken funktioniert sehr gut, benötigt aber mehr Platz. Sowohl im Haus als auch im Garten können durch Stecklinge schnell neue Pflanzen gewonnen werden, um einen Kübel, eine Mauerbasis oder eine Hecke zu verdichten.

Die Vermehrungsschritte 🌿
  1. Nehmen Sie einen gesunden Trieb von 10–15 cm Länge mit 2 bis 4 Knoten (ohne Blüten), wenn möglich früh am Morgen.
  2. Entfernen Sie die unteren Blätter, um 1–2 Knoten freizulegen, die in Kontakt mit dem Substrat oder Wasser kommen.
  3. Optional: Tauchen Sie die Basis in Bewurzelungshormon (nützlich in trockener Umgebung).
  4. Stecken Sie den Steckling in eine leichte Mischung (50 % Blumenerde, 50 % Perlit/Sand) oder stellen Sie ihn in ein Glas sauberes Wasser.
  5. Halten Sie ihn bei 18–22 °C, an hellem Licht ohne direkte Sonne; halten Sie das Substrat nur feucht (nicht durchnässt).
  6. Topfen Sie um, wenn die Wurzeln 3–5 cm lang sind (oft 2–4 Wochen im Wasser, 3–6 Wochen im Substrat), und kneifen Sie dann die Spitze ab, um die Verzweigung zu fördern.

Winterhärte und Überwinterung ❄️

Der Gemeine Efeu ist sehr winterhart: Je nach Standort und Sorte liegt er oft zwischen USDA 6b und 9a, wobei Schäden bei etwa –12 °C bis –18 °C an exponierten Jungtrieben auftreten können (älteres Holz ist widerstandsfähiger). Da er immergrün ist, transpiriert er auch im Winter: Das Hauptrisiko ist nicht nur die Kälte, sondern die Austrocknung durch Wind + Frost.

Im Atlantik/Westen reichen eine Mulchschicht und ein leichter P17-Vlies bei Kälteeinbrüchen meist aus. Im Kontinent/Nordosten planen Sie eine dicke Mulchschicht (8–12 cm) am Fuß und einen P30-Vlies ein, wenn –10 °C angesagt sind, besonders in windigen Lagen. Im Mittelmeerraum ist ein Schutz selten nötig, außer bei außergewöhnlichen Ereignissen. In den Bergen schützen Sie junge Pflanzen systematisch und vermeiden Sie windgepeitschte Standorte.

Im Topf dringt der Frost schneller ein: Unter –5 °C stellen Sie den Kübel an eine Mauer, isolieren ihn (Karton/Styropor, Vlies) und, wenn längere Fröste < –8 °C vorhergesagt werden, bringen Sie ihn in ein frostfreies Winterquartier (heller Garagenplatz, unbeheizter Wintergarten).

Schnitt und saisonale Pflege ✂️

Efeu lässt sich sehr gut schneiden: Das ist sogar der Schlüssel, um ihn ästhetisch zu halten und zu verhindern, dass er sich unter Dachziegeln, Dachrinnen oder Rollläden ausbreitet. Führen Sie in den ersten 2 Jahren einen Formschnitt durch, um die Triebe an der Stütze zu führen (weiche Bindungen, leichtes Spalieren). Der Pflegeschnitt erfolgt in Frankreich im Spätwinter (Febr.–März) vor dem Neuaustrieb, und eine mögliche Nachbesserung im Sommer (Juni–Juli), wenn das Wachstum explosiv ist (besonders im Atlantik). Ein Verjüngungsschnitt (stärkerer Rückschnitt) ist im Frühjahr bei älteren Pflanzen möglich, verlangsamt aber die Blüte.

Auf der Terrasse oder im Topf kneifen Sie im Frühjahr die Triebspitzen ab, um die Verzweigung zu fördern. Entfernen Sie abgestorbenes Holz und beschädigte Blätter im Herbst. Dünger: Im Freiland reicht oft eine Kompostgabe im Frühjahr aus; im Topf oder bei starkem Wachstum fügen Sie im März ein Langzeitgranulat hinzu, gefolgt von einem 1/4–1/2 verdünnten Flüssigdünger alle 4–6 Wochen von März bis September.

Regionale Varianten: Im Mittelmeerraum vermeiden Sie große Schnitte während der größten Hitze (Wasserstress); im kontinentalen Klima warten Sie mit dem Rückschnitt bis nach den starken Frösten; in den Bergen bevorzugen Sie einen Schnitt direkt nach dem Vegetationsbeginn.

Biodiversität und Assoziationen 🐝

Die herbstliche Efeublüte ist eine wichtige Nahrungsquelle für Bestäuber am Ende der Saison (Bienen, Schwebfliegen), und seine Beeren (an erwachsenen Pflanzen) ernähren Vögel im Spätwinter. Im Naturgarten dient er auch als Unterschlupf für nützliche Kleintiere. Kombinieren Sie ihn mit Unterholzstauden (Farne, Heucheras) und Randkräutern (Thymian, Bohnenkraut), wenn der Standort es zulässt. Achtung: Seine Wuchskraft kann ihn invasiv machen; in bestimmten Situationen (Waldränder, Uferstreifen, alte Mauern) kontrollieren Sie ihn durch einen Schnitt 1–2 Mal pro Jahr.

Häufige Probleme und Lösungen

Symptom Wahrscheinliche Ursache Empfohlene Lösung
Blätter welken Vorübergehender Wassermangel (Topf), austrocknender Wind, Erholung nach der Pflanzung Gründlich gießen, mulchen, vor Wind schützen (besonders im Kontinent/Gebirge); Bodenfeuchtigkeit 5–10 cm tief prüfen
Blätter vergilben Wasserüberschuss, unzureichende Drainage, ersticktes Substrat Boden auflockern (Lava/Sand), Bewässerung reduzieren, Topf erhöhen und Untersetzer leeren
Braune, trockene Flecken am Rand Hitzschlag/Sonneneinstrahlung, Trockenheit im Topf In Halbschatten stellen (Mittelmeer), Mulch erhöhen, morgens gießen; Bewässerung in praller Sonne vermeiden
Spärliches Laub, lange Triebe Lichtmangel Näher an einen helleren Standort bringen (2–5 Stunden sanfte Sonne), pinzieren zur Verzweigung, leichte Düngergabe im Frühjahr
Feine Spinnweben, gräuliche Blätter Spinnmilben (heiße und trockene Luft, besonders im Innenbereich/Wintergarten) Blätter abduschen, Luftfeuchtigkeit erhöhen, Schmierseife oder Rapsöl zur Behandlung auftragen, alle 5–7 Tage wiederholen
Klebrige Blätter, kleine Insekten Blattläuse oder Schildläuse Reinigung mit Tuch + Schmierseife, stark befallene Triebe entfernen, Nützlinge im Garten fördern
Fäulnisansatz am Wurzelhals Zu tiefe Pflanzung, Staunässe Wurzelhals freilegen, Drainage verbessern, bei Bedarf auf richtige Höhe umpflanzen

La Green Touch Tipp 🌿 Um einen dichten und „gut deckenden“ Efeu zu erhalten, kneifen Sie im Frühjahr und Frühsommer systematisch die Triebspitzen ab: Jedes Kneifen fördert die Verzweigung und verdichtet das Laub. Im Atlantik reicht dies oft aus, um ein sehr grünes Aussehen zu erhalten; im Mittelmeerraum kombinieren Sie das Kneifen mit einer dicken Mulchschicht und einer regelmäßigeren Bewässerung im Sommer.

📅 Pflegekalender nach Jahreszeit

🌸 Frühling ☀️ Sommer 🍂 Herbst ❄️ Winter
Mögliche Pflanzung (März–Mai)
Pinzieren zur Verdichtung
Kompost-/Düngerzugabe (besonders im Topf)
Gründliches Gießen bei Trockenheit
Kontrollschnitt (Juni–Juli)
Überwachung auf Schädlinge (Blattläuse, Milben)
Ideale Pflanzung (Sept.–Nov.)
Mulch vor dem Winter erneuern
Leichte Reinigung, starke Schnitte vermeiden, wenn Blüte gewünscht
Schutz von Töpfen bei Dauerfrost
Minimale Bewässerung bei Frostfreiheit (Topf)
Kontrolle von Befestigungen und Stützen nach Stürmen

Für die tägliche Pflege Ihres Gemeinen Efeus (Hedera helix) hat La Green Touch die am besten geeigneten Produkte für Sie ausgewählt: Substrate, Dünger, Werkzeuge und Zubehör, empfohlen von unseren Botanikexperten 🌿.

FAQ

Warum welkt mein Efeu?

Die häufigsten Ursachen sind Wassermangel im Topf, austrocknender Wind oder, im Gegenteil, ein Wasserüberschuss, der die Wurzeln erstickt. Überprüfen Sie die Feuchtigkeit 5–10 cm tief: Wenn es trocken ist, gründlich gießen; wenn es feucht und schwer ist, die Bewässerungsintervalle verlängern und die Drainage verbessern. Im kontinentalen Klima (Paris/Straßburg) kann die Kombination aus kaltem Wind + Wintersonne auch das Laub austrocknen: Eine Mulchschicht und ein geschützter Standort helfen sehr.

Wie gießt man Efeu Hedera im Innenbereich oder im Topf?

Gießen Sie, wenn die oberen 2–3 Zentimeter des Substrats trocken sind, und lassen Sie es dann gut abtropfen. Im Sommer kann dies 2 bis 3 Bewässerungen pro Woche auf einer exponierten Terrasse bedeuten, während im Winter eine Bewässerung alle 3 bis 5 Wochen ausreichen kann, wenn die Pflanze kühl steht. Vermeiden Sie stehendes Wasser im Untersetzer, die Hauptursache für Vergilbung. Helles Licht ohne brennende Sonne und ein gut durchlässiges Substrat stabilisieren die Bewässerung erheblich.

Welcher Standort ist ideal für Gemeinen Efeu?

Ideal ist lichter Schatten bis Halbschatten mit 2 bis 5 Stunden sanfter Sonne (morgens/abends). Im Mittelmeerraum vermeiden Sie die volle Nachmittagssonne; im Atlantik und im Norden wird ein hellerer Standort oft gut vertragen, wenn der Boden feucht bleibt. An einer Mauer sind Nord- und Ostausrichtungen sehr sicher. Lichtmangel zeigt sich durch lange Triebe und spärliches Laub.

Wann und wie oft soll der Efeu geschnitten werden?

Schneiden Sie ein erstes Mal im Spätwinter (Feb.–März), um ihn in Form zu bringen und abgestorbenes Holz zu entfernen. Ein zweiter leichter Schnitt im Juni–Juli ist nützlich, wenn Sie ihn eindämmen möchten (Mauern, Zäune, Hecken). Im Mittelmeerraum vermeiden Sie starke Schnitte während der Hitzewelle; in den Bergen warten Sie mit dem Rückschnitt, bis die Vegetation wieder einsetzt, wenn Spätfröste möglich sind. Das Einkneifen der Triebspitzen im Frühjahr verdichtet stark.

Ist Efeu winterhart: Verträgt er Frost?

Ja, Hedera helix ist im Allgemeinen sehr winterhart (oft USDA 6b bis 9a). Im Freiland verträgt er starke Fröste, aber junge Triebe können bei etwa –12 °C bis –18 °C je nach Windexposition erfrieren. Im Topf gefriert der Wurzelballen schneller: Schon ab –5 °C isolieren Sie den Behälter, und wenn dauerhafter Frost einsetzt (< –8 °C), bringen Sie ihn in ein frostfreies Quartier. Eine Mulchschicht am Fuß begrenzt auch die winterliche Austrocknung.

Wie vermehrt man Gemeinen Efeu einfach durch Stecklinge?

Nehmen Sie zwischen Mai und September einen 10–15 cm langen Trieb mit mehreren Knoten, entfernen Sie die unteren Blätter und legen Sie ihn ins Wasser oder in ein sehr leichtes Substrat. Halten Sie ihn bei 18–22 °C, an hellem Licht ohne direkte Sonne, und halten Sie ihn nur feucht. Wurzeln erscheinen oft innerhalb von 2 bis 6 Wochen, je nach Methode. Topfen Sie um und kneifen Sie dann die Spitze ab, um eine buschige Pflanze zu erhalten.

Blüht Efeu und sollte man die Blüten entfernen?

Ja, aber hauptsächlich an erwachsenen Pflanzen, im Herbst (September bis November). Die Blüten sind sehr nützlich für späte Bestäuber; es ist daher nicht unbedingt notwendig, sie zu entfernen. Wenn Sie keine Beeren wünschen oder die Pflanze eindämmen möchten, können Sie nach der Blüte schneiden, aber das reduziert den Wert für Bienen. Im Topf ist ein regelmäßiger Schnitt oft vorrangig, um eine kompakte Form zu erhalten.

Wie behandelt man Spinnmilben an Efeu?

Spinnmilben treten hauptsächlich in warmer und trockener Umgebung auf (Innenbereich, Wintergarten, sehr geschützte Terrasse). Duschen Sie das Laub ab, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit um die Pflanze herum und vermeiden Sie übermäßige Hitze. Eine Behandlung mit Schmierseife (oder Rapsöl) auf der Ober- und Unterseite der Blätter, die 2 bis 3 Mal im Abstand von 5–7 Tagen wiederholt wird, ist in der Regel wirksam. Zur Vorbeugung vermeiden Sie, dass das Substrat im Sommer vollständig austrocknet.

Empfehlungen für Experten 🌿

Empfohlene Lichtstärke / PPFD: 2.000–12.000 Lux (≈ 40–200 µmol/m²/s); verträgt mehr im Freien bei frischem Boden

Optimaler Boden-pH-Wert: 6,2–7,5 (Toleranz ca. 6,0–7,8)

EC Nährlösung (erdlose Kultur / Topf): 1,0–1,6 mS/cm während der Wachstumsperiode

Empfohlener NPK: ausgewogen 10-10-10 oder 12-8-12; Stickstoff reduzieren, wenn das Wachstum zu weich ist

Professioneller Substrattyp (Kübelkultur): 60 % Blumenerde oder Kokosfaser + 20 % Kompost + 20 % Perlit/Lava; Drainage zwingend erforderlich

Umgebende relative Luftfeuchtigkeit: 45–65 % (bei Milben 55–70 % anstreben)

Minimale Überlebenstemperatur: ca. –20 °C (USDA Zone 6b) im geschützten Freiland; im Topf Schäden ab –5 °C, wenn ungeschützt

Häufigkeit der Teilung / Erneuerung: keine Teilung; im Topf Umtopfen/Substraterneuerung alle 2–3 Jahre

Empfohlener Düngertyp: organisch-mineralischer Langzeitdünger im Frühjahr + flüssiger Nachdünger 1/4 Dosis alle 4–6 Wochen (März–Sept.)

Vorbeugende Behandlung: Schmierseife zur Vorbeugung von Blattläusen/Schildläusen; Brennnesseljauche zur Stimulation im Frühjahr; Schwefel oder Bicarbonat zur Vorbeugung bei Staunässe (nicht übertreiben)

Pour passer à l'action

Nos Gemeiner Efeu Efeu disponibles

Nos engagements

Pourquoi La Green Touch ?

Une petite famille française, en direct producteur, depuis bientôt 10 ans.

Direct producteur

Direct producteur

Aucun intermédiaire entre nos producteurs et vous. Qualité supérieure, fraîcheur optimale, impact carbone réduit.

Nos garanties →
Livraison sécurisée

Livraison sécurisée

Colis spécialement conçu pour vos plantes. Expédition rapide, suivi fiable. Offerte dès 60€ d'achat.

En savoir plus →
Prête à offrir

Prête à offrir

Plante sélectionnée avec soin, emballage dédié et guide d'entretien inclus. Le cadeau idéal.

Conseil inclus

Conseil inclus

Plus de 100 000 clients accompagnés. Notre équipe reste disponible pour vous aider à prendre soin de vos plantes, à tout moment.

Newsletter · Le concierge dans votre boîte mail

Restez au courant.

Une fois par mois : notre sélection saisonnière + 1 conseil expert, écrit à la main par Laetitia. Et notre guide gratuit « 10 plantes increvables pour bien démarrer » dès l'inscription.